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Margin (Sicherheitsleistung/Pfand)

Erklärung der Margin, die wie ein Pfand hinterlegt wird.

Bei einem normalen Aktienkauf wird die volle Kaufsumme als Betrag von Ihrem Konto abgebucht.

Kaufen Sie bspw. 1.000 Aktien BASF zu einem Kurs von 90 Euro werden entsprechend 90.000 Euro abgebucht und die Aktien werden in das Depot eingebucht.

Der gehebelte Handel wie bei Futures, CFDs oder Forex (Devisen/Währungen) erlaubt es Ihnen, Positionen mit weniger Kapital zu handeln. 

So kann ein Broker bspw. bei BASF eine Sicherheitsleistung von 5% des Volumens verlangen, damit Sie diese Position im Markt handeln können. Diese zu hinterlegende Sicherheitsleistung nennt man Margin.

Sie können also die 1.000 BASF-Aktien als CFD auch mit weniger als 90.000 Euro handeln, da Sie lediglich 5% (=4.500 Euro) als Sicherheitsleistung beim Broker hinterlegen müssen.

Denken Sie bitte daran, auf Ihren effektiven Hebel zu achten. Umso größer dieser wird, desto größer wird auch das Risiko. Der angegebene Hebel des Instruments hat keine Aussagekraft über das Risiko, sondern immer, mit welcher Kontogröße Sie welches Volumen handeln und wie weit Sie diese Position maximal gegen sich laufen lassen.

Läuft die Position so weit gegen Sie, dass Ihr Kontoguthaben bald aufgebraucht ist, kommt es zum Margin-Call.

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